Do Khyi, Do-Khyi – Acky

August 10, 2010

Do Khyi – Epilepsie – Die heiße Zone! Teil 3

Hand in Hand !

Hand in Hand !

Hand in Hand !


Diese Ahnentafeln von Do Khyi sind weltweit und zufällig ausgewählt sowie anonymisiert.

GELB unterlegte Partien bedeuten identisch mehrfach vorhandene Tiere –
ROT dargestellte Ziffern = Inzestverpaarungen (Geschwister, Eltern/Kinder) und Nachkommen aus Inzestverpaarungen –
BLAU dargestellte Ziffern sind Halbgeschwister.

Erst wenn der letzte Baum gefällt,
der letzte Fluss vergiftet,
das letzte Tier getötet ist,
erst dann werdet ihr merken,
dass man Geld nicht essen kann!

Indianische Weisheit


Bitte machen Sie sich ein Bild!

Beim scrollen nach rechts ist die ganze Ahnentafel sichtbar

Epilepsie erkrankt

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Erkrankung nichts bekannt

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Erkrankung nichts bekannt

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Erkrankung nichts bekannt

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Epilepsie verstorben

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Erkrankung nicht bekannt

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Epilepsie verstorben

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Epilepsie erkrankt

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Erkrankung nichts bekannt

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Erkrankung nichts bekannt

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Epilepsie erkrankt

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Erkrankung nichts bekannt

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Epilepsie erkrankt

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Wieder einmal mehr erkennt man sehr deutlich, wie wichtig es in der Do Khyi – Zucht ist, nicht nur, wie üblich, drei Generationen aufzuzeigen!

Lesestoff zur Inzestzucht!

Veröffentlicht vom Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Gutachten

zur Auslegung von § 11b des Tierschutzgesetzes (Verbot von Qualzüchtungen)

hier ein kleiner Auszug

Seite 120

3.5 Zuchtmethoden

Dass bestimmte Zuchtmethoden problematisch sind oder problematisch sein können, ergibt sich aus folgendem Zitat von BEILHARZ (1991; zit. nach WACHTEL, 1997):

„I have seen some pedigrees where closely related individuals have been mated. If I as a geneticist were in charge of such breeding, I would be liable to be sued, in the light of existing genetic information. How long can individual breeders claim ignorance as a defence against supplying defective articles?

(Ich habe Abstammungsnachweise gesehen, die dokumentieren, dass enge Verwandte verpaart wurden. Wenn ich als Genetiker mit einer solchen Zucht beauftragt wäre, würde ich, aufgrund des vorhandenen genetischen Wissensstandes, mit einer Anzeige zu rechnen haben. Wie lange noch können sich Züchter zur Verteidigung gegen die Anschuldigung, defekte Produkte zu liefern, auf Unwissenheit berufen?)“.

Die in der Heimtierzucht gebräuchlichsten Zuchtmethoden sind:

3.5.1 Inzucht – Linienzucht

Inzucht ist Verpaarung verwandter Tiere. Verpaart man Vollgeschwister, Eltern mit ihren Nach-kommen oder Halbgeschwister, so spricht man von Inzestzucht. Inzucht und Inzestzucht führen in der Praxis zum Verlust genetischer Vielfalt und zur Inzuchtdepression. Häufig kommen in ihrem Gefolge sehr rasch auch deletäre Gene zur Auswirkung. Es treten Erbkrankheiten und Anomalien auf, die in der Regel zu Schmerzen, Leiden oder Schäden führen. Inzestzucht ist bereits ein Ver-stoß gegen § 11b, wenn sie zur „genetischen Reinigung“, wie es in der populären Zuchtliteratur heißt, empfohlen wird, es sei denn, dies würde im Rahmen eines genehmigten Tierversuchs durchgeführt.

Weniger rasch erfolgen solche Schädigungen bei der Linienzucht, d. h. der Verpaarung von ent-fernteren Verwandten. Linienzucht wird allgemein bevorzugt, um einen bestimmten Typ zu festi-gen. Man erhält so einen Stamm verwandter Tiere, eine Linie, deren Angehörige einen bestimm-ten charakteristischen Typ aufweisen. Auf diese Weise versucht man, dem idealen Standardtyp der Rasse möglichst rasch nahe zu kommen. Weil sich diese Linienzucht aber häufig auf nur wenige oder gar nur eine Linie verengt, führt diese zum Verlust der biologischen Wertigkeit der so er-züchteten Tiere; denn wegen der Fixierung bestimmter Allele wird der Verlust der komplementä-ren und u. U. sehr wichtigen anderen Allele in Kauf genommen.

Ob dieses Vorgehen in der Heimtierzucht aus der heutigen Sicht ethisch noch zu verantworten ist, ist zumindest fraglich. Etwas mehr züchterische Geduld ist anzuraten.

Hier geht es weiter:

http://www.bmelv.de/cae/servlet/contentblob/631716/publicationFile/35845/Qualzucht.pdf

In eigener Sache!
Wir distanzieren uns ausdrücklich von den erfolgten Ausführungen des Vereins Förderkreis Tibethunde (FKT), sowie von den erfolgten Ausführungen von Frau Michaela Krebber auf deren Homepages im Internet.


© Walter und Christel Grübel

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