Do Khyi, Do-Khyi – Acky

Januar 29, 2009

Do-Khyi – Warum engagieren wir uns?

Eine reelle Chance für die Rasse Do-Khyi

Ein Aufruf und Appell an alle Züchter, Halter und Tierärzte!

Der Do-Khyi ist eine liebenswerte, verehrungswürdige Rasse die leider auf sehr enger genetischer Basis aufgebaut wurde. Während bei den Do-Khyi Vereinen, Züchtern und Fanatikern rund um die Erde die Diskussionen über eine glorifizierte Historie der Rasse nie verstummen und Typdiskussionen das Wichtigste zu sein scheinen, sind wir als Halter eines Do-Khyi schon lange im Jetzt und Hier der Rasse angekommen!

Ein stolzer Do-Khyi

Ein stolzer Do-Khyi

Warum unser Engagement?

Auf diesem Aufbau Anfang der 1980 er Jahre und bis heute gründen leider einige Erkrankungen. Darunter auch die Epilepsie, von welcher leider auch unser „Acky“ betroffen war.

Am 02. Mai 2006 veränderte sich unsere Welt nachhaltig, wie wir leider noch erfahren sollten. Acky hielt Einzug in unsere Familie, ein Wonneproppen mit dem Aussehen eines Teddybärchens. Unsere Welt schien nach dem Verlust unserer Kira  Mitte April, die fast 13 Jahre mit uns geteilt hatte, wieder fröhlicher.

Die Rasse Do-Khyi - kennen lernen

Die Rasse Do-Khyi - kennen lernen

Bereits einen Monat darauf wurde ich bei Informationssuche zur Rasse, mittels Internet, über Epilepsie beim Do-Khyi informiert. Der Vergleich der abgebildeten Ahnentafeln zum Thema war wie ein Schlag aus heiterem Himmel. Acky´s Großmutter stand auf einer Liste von an Epilepsie erkrankten Do-Khyi!

Wir machten den Züchter auf diese Tatsache aufmerksam und mir wurde schriftlich bestätigt, dass es in den letzten 20 Jahren in dieser Linie nicht einen Fall von Epilepsie gegeben hätte.

Doch das Unbehagen wollte mich nicht mehr loslassen, hatte ich ja auch ein Video, welches einen epileptischen Anfall bei einem Do-Khyi zeigt, gesehen. Ich machte mir Sorgen, nein insgeheim hatte ich Angst.

Im Alter von 9 Monaten

Im Alter von 9 Monaten

Als Acky neun Monate war und ich diese Angst beinahe schon vergessen hatte wurde ich, als Acky sich zu seinem üblichen Mittagsschlaf in den Hausflur zur Ruhe begeben hatte, von einem lauten, röchelnden Geräusch jäh aus allen Hoffnungen gerissen.

Es hörte sich an als ob Acky etwas im Halse steckt und er daran erstickt. Ich eilte zu ihm und fand ein entsetzliches Bild:

Acky lag, wie von elektrischen Schlägen getroffen, krampfend mit verdrehten Augen auf dem Rücken.

Urin und Speichel spritzten umher. Völlig geschockt und hilflos stand ich da, machtlos zu helfen oder einzugreifen.

Entsetzen machte sich in mir breit. Mir wurde bewusst, dass Acky einen epileptischen Anfall hatte. Hört dieses Krampfen wieder auf?  Wie lange dauert dieser Zustand? Was kann ich tun? Kommt Acky wieder zu sich oder muss er sterben? Was, wenn er wieder bei sich ist und mich nicht mehr erkennt? Ist er danach zurechnungsfähig?

Muss ich mich schützen? Er ist doch unser „Bärchen“? Ich fand mich wieder in einem Potpourri von traumatischen Gefühlen. Einer Art Panik, nur man kann nicht einfach so fortlaufen!

Nach 1 – 2 Minuten hörte das Krampfen auf. Acky war ebenso verwirrt wie ich. Er verstand nicht was gerade mit ihm geschehen war. Mein Versuch ihn zu trösten scheiterte kläglich. Er hatte Angst und ergriff die Flucht in den Garten wo er sich verkroch um sich zu erholen.

Auch ich versuchte mich zu erholen. Immer noch zitternd wartete ich ab, wie er reagieren würde….

Eine Nase zum knutschen

Fortsetzung folgt

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