Do Khyi, Do-Khyi – Acky

August 20, 2010

Do Khyi, Do-Khyi, Dokhyi – Dem Do Khyi eine Chance!

Vorstellung des Fonds

Eine Chance für den Do-Khyi - Fonds

Eine Chance für den Do-Khyi - Fonds

Gründung:     Am 10.12.2008, im Verlauf einer Mediation wurde vor dem Amtgericht Bad Homburg ein Fonds mit vorgegebenem Verwendungszweck eingerichtet.

Ziel:                Unterstützung von Do Khyi – Haltern zur Teilnahme an der Studie zur molekulargenetischen Untersuchung genannt „Idiopathische Epilepsie bei der Tibet Dogge (Do Khyi)“.

Diese findet an der Stiftung der Tierärztlichen Hochschule Hannover unter Leitung von Professor Dr. Ottmar Distl (Institut für Tierzucht und Vererbungsforschung) statt.  Die Unterstützung erfolgt durch Kostenerstattung (Blutentnahme/ Versand), ohne eine hinderliche Preisgabe der Identität von Hund und Halter

Wie funktioniert es?

Oben sehen Sie die Karte des Fonds.

Diese ist der Schlüssel für die Übernahme der Kostenrechnung und Abrechnung direkt durch das Institut für Tierzucht und Vererbungsforschung, der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, in Abrechnung mit dem Fonds.

·        Do Khyi – Halter die teilnehmen möchten fordern bitte neutral und kostenfrei eine Karte an:

Institut für Tierzucht u. Vererbungsforschung
der Tierärztl. Hochschule Hannover, Prof. Dr. Distl
Ruf:  0511 9538876


·       Diese Karte mit der entnommenen EDTA Blutprobe/n der Do-Khyi, dem beigefügten Merkblatt/blättern, Fotokopie/n, der Ahnentafel/n gemeinsam mit der Original-Kostenrechnung des Tierarztes direkt einsenden an:

Institut für Tierzucht und Vererbungsforschung
der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
z. Hd. Prof. Ottmar Distl
Bünteweg 17 p
D-30559  Hannover

·        Die Kostenrechnung des Tierarztes wird dann durch das Institut für Tierzucht in Hannover direkt an den Tierarzt erstattet. (Ohne Karte keine Erstattung!)

·        Der Fonds rechnet mit dem Institut ab. Um die Anonymität zu wahren nur anhand der Labornummer

Zur Beachtung: Erstattung erfolgt nur im Rahmen des bereit gestellten Betrages!

Zusendung der Karten ausschließlich durch das Institut!

Die Einsendung einer Do Khyi – Blutprobe unter Nutzung des Fonds erfolgt auf diesem Weg für den Halter unter völliger Anonymität. Der Fonds hat keinen Einblick in persönliche Daten!

Weitere Informationen:

http://www.tierzucht-hannover.de/proben.html

http://www.tierzucht-hannover.de/proben/epilepsie/merkblatt_dokhyi_hund_jw.pdf

(Merkblatt, Laboreingang)

Bedanken möchten wir uns auch bei Herrn Professor Dr. Ottmar Distl, welcher es uns ermöglicht, dass für eine Kostenerstattung  durch den Fonds mittels anonymer Beteiligung aller Hunde und Halter gesorgt werden konnte.

An dieser Stelle bedanken wir uns bei innovativen Unternehmen für die Übernahme der Kosten, sowie Layout der Kartenaktion.

©Christel und Walter Grübel

http://www.dokhyi-epilepsie.de


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Oktober 20, 2008

Do-Khyi,Dokhyi, Do Khyi -Bitte helft alle mit!

Mit diesem Schreiben wenden wir uns an Euch in der Hoffnung, einen Aufruf betreffend die Studie „erbliche Epilepsie beim Do-Khyi“ am Institut für Tierzucht und Vererbungsforschung der Stiftung Tierärztliche Hochschule in Hannover, mit einer kleinen Blutspende Ihres/Ihrer Do-Khyi zu unterstützen.

*14.01.2006  +24.08.2007

*14.01.2006 +24.08.2007

Bereits Anfang 2007 wurde diese unabhängige, wissenschaftliche Studie gestartet. Das Ziel ist es, die Blutdaten von erkrankten, deren direkten Verwandten und auch gesund gebliebenen Do-Khyi auszuwerten und im Resultat einen Bluttest zur Erkrankung von Erbträgern für künftige Zuchttiere zu entwickeln.

Alle Ergebnisse bleiben anonym: Das heißt, es können keinerlei Rückschlüsse auf die Identität des Halters und Besitzers, des Hundes, die Zuchtfamilie, den Züchter, Zuchtverein und des Herkunftslandes gezogen werden.

Ausführliche Informationen für die Mithilfe zu finden unter http://www.dokhyi-epilepsie.de.

Diese wissenschaftliche Arbeit hat bereits Erfolg versprechend begonnen!


Bitte helft alle mit!

Wer Do Khyi Halter kennt oder trifft (bei Spaziergängen, Hundeplatz usw., sollte bitte diese Informationen weiter geben!

Es kann ein kleiner Schritt sein, bei Erfolg zu einer Vorsorge für die

anderen, auch Betroffenen!

Das Einsendeformular für die unabhängige Einsendung findet jeder unter

dem Link oben, oder direkt bei:

http://www.tierzucht-hannover.de/proben.htm


August 20, 2010

BBC- Exposed, die Welt wird wach

Berichterstattung der BBC London – Titel:

„Hunde zu Tode gezüchtet“

in deutscher Übersetzung:
BBC- Berichterstattung –  eine Wende in der Hundezucht?!

Teil1

Teil2

Teil3

Teil4

Wer die Opfer nicht Schreien hören,
nicht zusehen kann,
dem es aber, sobald er außer Seh -und Hörweite ist,
gleichgültig ist, dass es schreit und zuckt –
der hat wohl Nerven, aber –
ein Herz hat er nicht!

 (Bertha von Suttner)

©Walter und Christel Grübel

Dortmunder Appell – Ein MUSS für alle Tierliebhaber!

Liebe Leser,

die Welt (Hundewelt) wird langsam wach!

Auch wir unterstützen Herrn Christoph Jung  bei seiner beispielhaften Arbeit und möchten Sie bitten, den DORTMUNDER APPELL , für eine Wende in der Hundezucht,  zu unterstützen!


Herzlichen Dank  Frau Reheuser und Herr Jung für die Berichterstattung und Veröffentlichung

„Anschauungsmodell heutiger Zucht“

Klare Worte und  Ansichten  echter Hundeliebhaber  zum Ausdruck gebracht!

Acky im Alter von 16 Monaten

Walter und Christel Grübel


Do Khyi und andere Rassen – das Recht des Käufers

Wir haben uns entschlossen das Ergebnis bezüglich unserer Klage gegen den Züchter unseres Do Khyi-Rüden Acky

der Öffentlichkeit  zu präsentieren.

Warum tun wir das?

Jeder Käufer eines Hundes sollte nicht aufgeben, wenn sein Tier krank ist oder so genannte „Mängel“ aufweist.

AUCH HUNDEKÄUFER HABEN RECHTE!

Wir wollen Mut machen. Mut, nicht alles als Schicksal hinnehmen zu müssen und für sein gutes Recht  zu kämpfen.

Ein Kaufvertrag ist meist zu Gunsten des Züchters verfasst. Der Hund ist zwar vor dem Gesetz keine Ware mehr, aber dennoch sind Prozesse gegen einen Züchter  von vorne herein meist zum Scheitern verurteilt und kosten viel Geld.

In unserem Fall wäre ein Prozess mit hohen Prozesskosten verbunden gewesen (Gutachten, Zeugen).

Das Amtsgericht Bad Homburg schlug beiden Parteien eine Mediation vor. Diese Art des Vergleiches ist noch neu in dieser Art von Prozessen.

Die Parteien willigten ein. In einem langen Gespräch kamen Halter, Züchter, deren Anwälte und der Richter überein sich zu Vergleichen.

Wir betrachten den Ausgang dieser  Mediation für uns eindeutig als „Gewinn“ !

http://www.tierzucht-hannover.de/proben/epilepsie/epilepsie.html

Ein „Gewinn“ für die Rechte eines Hundehalters und die Möglichkeit einiges Bewegen zu können.  http://www.wq35jydmb.homepage.t-online.de/

Die Auflagen wurden von beiden Seiten erfüllt.


Wir unterstützen, wie viele andere Hundeliebhaber

den Dortmunder Appell  http://www.dortmunder-appell.de/

und die Ziele von Petwatch

Wir distanzieren uns hier noch einmal ausdrücklich von den erfolgten Ausführungen des Vereins Förderkreis Tibethunde (FKT), sowie von den erfolgten Ausführungen von Frau Michaela Krebber auf deren Homepages im Internet.

 © Walter und Christel Grübel

August 19, 2010

Do Khyi – Die heiße Zone! Teil 1

Liebe Leser und Interessenten,

es ist bekannt, dass die Zucht des Do Khyi genetisch auf sehr enger Basis beruht.
Epilepsie ist nur eine Krankheit von vielen – aber hier unser Thema.

Bereits vor einiger Zeit haben wir dazu ein Video mit dem Titel:
“ Do Khyi, Tibet Mastiff Epilepsie – Einzelschicksale?!“  auf youtube veröffentlicht.

Die Ahnentafeln der Do Khyi sind anonymisiert!
Gelbe Felder zeigen mehrfach identisch vorhandene Tiere – ROT dargestellte zeigen Inzestverpaarungen ( Geschwister, Eltern/Kinder, Nachkommen aus Inzestverpaarungen). Halbgeschwister sind BLAU dargestellt.

Bitte machen Sie sich selbst ein Bild!

Beim scrollen nach rechts ist die ganze Ahnentafel sichtbar

Epilepsie verstorben

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Erkrankung nichts bekannt

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Erkrankung nichts bekannt

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Epilepsie verstorben

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Erkrankung nichts bekannt

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Erkrankung nichts bekannt

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Erkrankung nichts bekannt

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In eigener Sache!

Wir distanzieren uns ausdrücklich von den erfolgten Ausführungen des Vereins Förderkreis Tibethunde (FKT), sowie von den erfolgten Ausführungen von Frau Michaela Krebber auf deren Homepages im Internet.

© Walter und Christel Grübel

August 18, 2010

Brief an Do Khyi Acky…..

…der heute seinen 4. Geburtstag feiern würde!

Ein Brief zu den Sternen an unseren Acky, einen Do Khyi –Rüden, dessen Bekanntheitsgrad mittlerweile wohl über alle Ozeane reicht.

Erinnerung an Do Khyi Acky

Geliebtes Seelchen Acky,

heute, an Deinem  4. Geburtstag, den Du leider nicht erleben durftest, möchten wir Dir unseren unendlichen Dank aussprechen  –

Vielleicht war es ja kein Zufall, dass Du damals gerade uns ausgesucht hast. Unbeschreiblich schöne Stunden, Tage und Monate hast Du uns beschert. Unvergessliche Momente! Durch Deine freundliche, fröhliche, spitzbübische Art hast Du das Herz aller Menschen um Dich herum im Sturm erobert.  Freude über Dein grenzenloses Vertrauen in uns, Erstaunen über Deine Anhänglichkeit und Treue an uns. Wir sind stolz und berührt dass wir Dich lieben und beschützen duften, was wir immer gerne und mit jeder Faser unseres Herzen getan haben.

Dank Deinem Gespür für Menschen  konnten wir die Erkenntnis erlangen, wer es ehrlich mit uns meint, wem wir vertrauen können, sprich, wer uns wohl gesonnen ist und wir haben etwas von Deiner „in sich ruhenden Art“ für unseren Alltag übernehmen können.

Als die Krankheit ausbrach hast Du die Hoffnung nicht aufgegeben, im Vertrauen auf uns. Dieses Vertrauen haben wir als Verantwortung gesehen Dir zu helfen. Unser komplettes Leben drehte sich nur noch um Dich, Tag und Nacht. Du warst groß und stark und doch sahen wir Dich manches Mal hilflos, willenlos gepackt von epileptischen Krämpfen – wir standen Dir immer gerne zur Seite, gleich einem kranken Kind. Du warst unser Sonnenschein, aber so sehr wir auch hofften und um Dich bangten, nichts und niemand konnte Dir helfen –

Du weißt, viele die sich Freunde nannten und Dich wie auch uns in den Arm nahmen und Mitgefühle ausdrückten, welche in uns scheinbar Trost und Zuversicht auch auf Deine Medikamenten-Einstellung wecken wollten. Eine Art seelischen Beistand ohne Wissen um unsere Seele geleistet haben.

Dieser Beistand ging, vielleicht ohne Hintergedanken (?), so weit, dass uns für Dich im Versuchsstadium befindliche Medikamente aus diesem Kreis empfohlen und kostenfrei, ohne ärztliche Verordnung besorgt worden sind…

Es hat ein Zeitkonto benötigt Dich zu betreuen, Du hast uns gebraucht, 24 Stunden am Tag. Und es braucht die uneingeschränkte Liebe, gerade auch zum kranken Tier, Dir unserem erkrankten Seelchen Acky, eine Chance für Deine Lebenszeit zu geben.

Anfangs zerriss es uns das Herz Dich verloren zu haben Keine weitere Chance für Dich zu sehen. So jung und immer voller Tatendrang, immer zu Streichen aufgelegt, trotz Deiner schweren Erkrankung….

Du warst eine respektvolle Kämpfernatur, ein „Stehaufmännchen“!

Du hast Dein „bisschen“ Leben in vollen Zügen genossen – es war sehr kurz, aber auch sehr intensiv – Du hattest ein Recht dazu!

Als Du von uns gegangen bist, wir Dich im Arm gehalten haben, versprachen wir Dir, dass Dein Leben, Dein Schicksal nicht „umsonst“ gewesen sein dürfen. Es soll sich in Zukunft für das Schicksal von dieser Krankheit Betroffener etwas ändern!

Auf diesem Weg, das Dir gegebene Versprechen zu erfüllen, haben wir vieles lernen müssen.

Wir hätten nicht gedacht, dass es möglich ist Menschen, die Leid erfahren, mit Freundlichkeit nach außen hin, deren Gutgläubigkeit, vielleicht mit Vorsatz (?), zu täuschen.

Es ist fast sicher, dass wir „Deinem“ Versprechen schon wesentlich näher wären, hätten wir uns nicht blenden, sondern uns gleich an die zuständige Stelle, das Institut für Tierzucht und Vererbungsforschung, gewendet.

Die vollständige Ursache deiner Erkrankung wäre vielleicht heute schon bekannt!

Trotz diesem und weiteren Steinen, die uns vielleicht nicht uneigennützig (?), in den Weg gelegt wurden, haben wir unser Ziel niemals aus den Augen gelassen…

Weißt du, es war auch mit Steinen der „wohl Meinenden“ gepflastert, aber es ist uns  gelungen etwas zum Fortschritt beizutragen, der Erkenntnis, dass gegen diese Krankheit die Du hattest, dringend etwas getan werden muss. So ist es uns ermöglicht worden auch den Fonds ein zu richten, zur Unterstützung der Studie zur „Erforschung der idiopathischen Epilepsie bei der Tibet Dogge (Do Khyi)“  und weiter fortzuführen.

Ach Acky… Manchmal denke ich, man müsste Dein ungetrübtes Gespür für Menschen haben,  „ungute Absichten“ im Ansatz zu erkennen!

Dennoch haben wir von Dir gelernt, nach typischer Do Khyi – Art, gelassen darüber hinweg zu sehen und auch in Zukunft mit freundlicher Hilfe wirklich tierlieber, engagierter  Menschen und großzügiger Sponsoren wirklich etwas zu bewegen.

Kein Reden, sondern Einsatz ist gefragt!

Auch heute, nach  Monaten ohne Dich, ist Trauer in unseren Herzen wenn wir an Dich denken. Aber Du bist für uns ein Beispiel der Lebensfreude, des nicht Aufgebens – der Zuversicht – dass unser Versprechen an Dich, nicht wie bei so manchen Menschen eine leere Worthülse ist.

Du, unser „kleines Bärchen“, gibst uns auch heute noch das Gefühl gegenwärtig zu sein und die Überzeugung uns für Veränderungen ein zu setzen.

Wir haben durch Dich gelernt, gelassen und mit Freude, offen auf Menschen zuzugehen.

Wir danken Dir von Herzen dafür!

Weder ein Tier, noch sein Mensch, sollen  in Zukunft von der „Geisel Epilepsie“  beherrscht werden!

© dokhyiacky

August 10, 2010

Do Khyi – Epilepsie – Die heiße Zone! Teil 3

Hand in Hand !

Hand in Hand !

Hand in Hand !


Diese Ahnentafeln von Do Khyi sind weltweit und zufällig ausgewählt sowie anonymisiert.

GELB unterlegte Partien bedeuten identisch mehrfach vorhandene Tiere –
ROT dargestellte Ziffern = Inzestverpaarungen (Geschwister, Eltern/Kinder) und Nachkommen aus Inzestverpaarungen –
BLAU dargestellte Ziffern sind Halbgeschwister.

Erst wenn der letzte Baum gefällt,
der letzte Fluss vergiftet,
das letzte Tier getötet ist,
erst dann werdet ihr merken,
dass man Geld nicht essen kann!

Indianische Weisheit


Bitte machen Sie sich ein Bild!

Beim scrollen nach rechts ist die ganze Ahnentafel sichtbar

Epilepsie erkrankt

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Erkrankung nichts bekannt

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Erkrankung nichts bekannt

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Erkrankung nichts bekannt

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Epilepsie verstorben

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Erkrankung nichts bekannt

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Erkrankung nicht bekannt

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Epilepsie verstorben

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Epilepsie erkrankt

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Erkrankung nichts bekannt

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Erkrankung nichts bekannt

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Epilepsie erkrankt

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Erkrankung nichts bekannt

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Epilepsie erkrankt

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Wieder einmal mehr erkennt man sehr deutlich, wie wichtig es in der Do Khyi – Zucht ist, nicht nur, wie üblich, drei Generationen aufzuzeigen!

Lesestoff zur Inzestzucht!

Veröffentlicht vom Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Gutachten

zur Auslegung von § 11b des Tierschutzgesetzes (Verbot von Qualzüchtungen)

hier ein kleiner Auszug

Seite 120

3.5 Zuchtmethoden

Dass bestimmte Zuchtmethoden problematisch sind oder problematisch sein können, ergibt sich aus folgendem Zitat von BEILHARZ (1991; zit. nach WACHTEL, 1997):

„I have seen some pedigrees where closely related individuals have been mated. If I as a geneticist were in charge of such breeding, I would be liable to be sued, in the light of existing genetic information. How long can individual breeders claim ignorance as a defence against supplying defective articles?

(Ich habe Abstammungsnachweise gesehen, die dokumentieren, dass enge Verwandte verpaart wurden. Wenn ich als Genetiker mit einer solchen Zucht beauftragt wäre, würde ich, aufgrund des vorhandenen genetischen Wissensstandes, mit einer Anzeige zu rechnen haben. Wie lange noch können sich Züchter zur Verteidigung gegen die Anschuldigung, defekte Produkte zu liefern, auf Unwissenheit berufen?)“.

Die in der Heimtierzucht gebräuchlichsten Zuchtmethoden sind:

3.5.1 Inzucht – Linienzucht

Inzucht ist Verpaarung verwandter Tiere. Verpaart man Vollgeschwister, Eltern mit ihren Nach-kommen oder Halbgeschwister, so spricht man von Inzestzucht. Inzucht und Inzestzucht führen in der Praxis zum Verlust genetischer Vielfalt und zur Inzuchtdepression. Häufig kommen in ihrem Gefolge sehr rasch auch deletäre Gene zur Auswirkung. Es treten Erbkrankheiten und Anomalien auf, die in der Regel zu Schmerzen, Leiden oder Schäden führen. Inzestzucht ist bereits ein Ver-stoß gegen § 11b, wenn sie zur „genetischen Reinigung“, wie es in der populären Zuchtliteratur heißt, empfohlen wird, es sei denn, dies würde im Rahmen eines genehmigten Tierversuchs durchgeführt.

Weniger rasch erfolgen solche Schädigungen bei der Linienzucht, d. h. der Verpaarung von ent-fernteren Verwandten. Linienzucht wird allgemein bevorzugt, um einen bestimmten Typ zu festi-gen. Man erhält so einen Stamm verwandter Tiere, eine Linie, deren Angehörige einen bestimm-ten charakteristischen Typ aufweisen. Auf diese Weise versucht man, dem idealen Standardtyp der Rasse möglichst rasch nahe zu kommen. Weil sich diese Linienzucht aber häufig auf nur wenige oder gar nur eine Linie verengt, führt diese zum Verlust der biologischen Wertigkeit der so er-züchteten Tiere; denn wegen der Fixierung bestimmter Allele wird der Verlust der komplementä-ren und u. U. sehr wichtigen anderen Allele in Kauf genommen.

Ob dieses Vorgehen in der Heimtierzucht aus der heutigen Sicht ethisch noch zu verantworten ist, ist zumindest fraglich. Etwas mehr züchterische Geduld ist anzuraten.

Hier geht es weiter:

http://www.bmelv.de/cae/servlet/contentblob/631716/publicationFile/35845/Qualzucht.pdf

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© Walter und Christel Grübel

August 1, 2010

Do Khyi – Die heiße Zone! Teil 2

Liebe Leser und Interessenten,

die Ahnentafeln Teil 2, bereits vor einiger Zeit haben wir dazu ein Video mit dem Titel:
“ Do Khyi, Tibet Mastiff Epilepsie – Einzelschicksale?!“ auf youtube veröffentlicht.

Die Ahnentafeln der Do Khyi sind anonymisiert!

Gelbe Felder zeigen mehrfach identisch vorhandene Tiere – ROT dargestellte zeigen Inzestverpaarungen (Geschwister, Eltern/Kinder, Nachkommen aus Inzestverpaarungen). Halbgeschwister sind BLAU dargestellt. GELB unterlegte Abschnitte zeigen identisch mehrfach vorhandene Tier.

Man erkennt sehr deutlich, wie wichtig es in der Do Khyi – Zucht ist, nicht nur, wie üblich, drei Generationen aufzuzeigen!

Hier erinnere ich mich an ein Zitat:
„Bei der Verbreitung einer neuen Erkenntnis gibt es drei Phasen:
In der ersten wird sie totgeschwiegen,
in der zweiten bis auf´s Messer bekämpft
und in der dritten für selbstverständlich genommen, und jeder hat alles von Anfang an gewusst.“

(Konrad Lenz)

Bitte machen Sie sich selbst ein Bild!

Beim scrollen nach rechts ist die ganze Ahnentafel sichtbar

Epilepsie erkrankt
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Erkrankung nicht bekannt
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Erkrankung nicht bekannt
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Erkrankung nichts bekannt
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Erkrankung nichts bekannt
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Erkrankung nichts bekannt
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Epilepsie verstorben
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In eigener Sache!
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© Walter und Christel Grübel

Juli 26, 2010

Was wünscht sich der „Mensch“ bei Anschaffung eines Hundes?

Was wünscht sich der „Mensch“ bei Anschaffung eines Hundes?

Schönheit?

Ausstellungserfolge?

Gesundheit?

Nun, Schönheit liegt im Auge des Betrachters!

Ausstellungserfolge sind einem Hund und für das unbeschwerte Zusammenleben mit dem Hund gleichgültig!

Gesundheit für viele gemeinsame Aktivitäten wünschen sich Halter und das Tier!

****************************************************************

Haben wir vor zwei Jahren noch sehr wenig zum Thema Epilepsie beim Hund in den  Medien und  im weltweiten Internet gelesen, so kann man sich, unter anderem,  momentan  in bereits vielen Fachzeitschriften darüber informieren.

Aufklärung  ist wichtig!

–         Wichtig speziell für Hundehalter!

–         Wichtig besonders  für Halter mit  betroffenen Tieren  damit diese eine  gute, medizinische Betreuung erhalten!

–         Wichtig für alle bei denen Tiere zur Zucht eingesetzt werden!

Wir alle wollen gesunde Hunde mit denen man ein Leben teilen kann das  weitest gehend unbeschwert verläuft.

In Bezug auf Epilepsie könnte die Forschung viel dazu beitragen, diese gewünschte Unbeschwertheit Wirklichkeit werden zu lassen! Das geht aber nur mit Hilfe der Tierhalter. Halter betroffener Hunde und deren nicht betroffener Verwandten. Halter völlig unbetroffener Hunde sind diejenigen welche es in der Hand halten die Zukunft von Möglichkeiten zu gestalten!

Natürlich, epileptische Anfälle können sehr viele Auslöser haben. Für die Aufklärung dazu haben wir unsere Homepage gestaltet. Diese hat nichts an Aktualität verloren. http://www.dokhyi-epilepsie.de

Das Interesse von Wissenschaft und Forschung an der Klärung der Ursachen für Epilepsie beim Do-Khyi und anderen Hunderassen ist inzwischen eine Tatsache geworden. Um die Chance zu haben die Ursachen, Diagnose und Vorbeugung zu erforschen sind die momentan laufenden Studien an verschiedenen Universitäten auf die Mithilfe von allen Hundehalten angewiesen.

Letztendlich kann vor allem der  Hundehalter dazu beitragen, dass eine Studie auch Erfolg hat.

Eine kleine Blutprobe seines Tieres, verbunden mit geringen Kosten * im Vergleich zu einer Erkrankung,  für einen großen Fortschritt um eine Erkrankung dieser Art in Zukunft kontrollieren zu können!

* (beim Do Khyi werden diese Kosten momentan durch einen Fonds abgedeckt)

Europaweit  wurde bereites für die Rassen:

Tibet Dogge (Do Khyi)

Siberian Husky

Belgischer Schäferhund

Border Terrier

http://www.tierzucht-hannover.de/proben/epilepsie/epilepsie.html

NEU Für den Australien Shepard

AufrufAussiestudiePartnHund08-09Quelle: Zeitschrift Partner Hund 08/2009

Studie Finnland

zur Beteiligung aufgerufen!

Es tut sich etwas -und immer mehr !!!!

©Walter und Christel Grübel

Juli 13, 2010

Do Khyi – Es ist fünf vor zwölf !!!!

Im Laufe dieses Jahres wurden von uns 43 Ahnentafeln, belegbar, erarbeitet, anonymisiert und der Öffentlichkeit vorgestellt.
Es handelt sich um eine Auswahl von Do Khyi -Züchtungen weltweit.

Statistisch gesehen sind, unseres Wissens,
26 Hunde nicht erkrankt
8 Hunde leiden unter Epilepsie
9 sind an dieser Krankheit verstorben

Betroffene Do Khyi = 39,53%

Auch das größte Problem dieser Welt hätte gelöst werden können, solange es noch klein war. (Laotse)


Verantwortungsvolle Züchter, besonders die Erfahrenen unter ihnen, sollten sich dieser Verantwortung nicht entziehen – der Verantwortung für eine erhaltungswürdige und großartige Rasse.

Jede Blutprobe zählt, um der Rasse Do Khyi, und vielen Anderen, eine Chance zu geben!

Der Seestern

Als der alte Mann bei Sonnenuntergang den Strand entlang ging, sah er vor sich einen jungen Mann, der Seesterne aufhob und ins Meer warf.

Nachdem er ihn schließlich eingeholt hatte, fragte er ihn, warum er das denn tue. Die Antwort war, dass die gestrandeten Seesterne sterben würden, wenn sie bis Sonnenaufgang hier liegen bleiben. „Aber der Strand ist viele, viele Kilometer lang und tausende Seesterne liegen hier“, erwiderte der Alte. „Was macht es also für einen Unterschied, wenn Du dich abmühst?“

Der junge Mann blickte auf den Seestern in seiner Hand und warf ihn in die rettenden Wellen. Dann meinte er: „Für diesen hier macht es einen Unterschied!“

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AT 016 Erkrankung nichts bekannt

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AT 025 Epilepsie erkrankt

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AT 027 Erkrankung nichts bekannt

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AT 038 Erkrankung nichts bekannt

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AT 029 Epilepsie erkrankt

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AT 043 Erkrankung nichts bekannt

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AT 044 Erkrankung nichts bekannt

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AT 045 Erkrankung nichts bekannt

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AT 031 Epilepsie verstorben

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AT 037 Epilepsie erkrankt

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AT 035 Epilepsie verstorben

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AT 018 Erkrankung nichts bekannt

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AT 020 Erkrankung nichts bekannt

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AT 023 Erkrankung nichts bekannt

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AT 032 Epilepsie verstorben

Epilepsie ist nur eine Krankheit von vielen, leider.

Wir möchten nochmals darauf hinweisen,

den Dortmunder-Appell zu unterstützen !

All unseren Lesern, und Freunden wünschen wir

„Ein geruhsames und

besinnliches Weihnachtsfest

und ein gesundes, neues Jahr!“


©Christel und Walter Grübel

http://www.dokhyi-epilepsie.de

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