Do-Khyi,Dokhyi, Do Khyi -Bitte helft alle mit!

Mit diesem Schreiben wenden wir uns an Euch in der Hoffnung, einen Aufruf betreffend die Studie „erbliche Epilepsie beim Do-Khyi“ am Institut für Tierzucht und Vererbungsforschung der Stiftung Tierärztliche Hochschule in Hannover, mit einer kleinen Blutspende Ihres/Ihrer Do-Khyi zu unterstützen.

*14.01.2006  +24.08.2007

*14.01.2006 +24.08.2007

Bereits Anfang 2007 wurde diese unabhängige, wissenschaftliche Studie gestartet. Das Ziel ist es, die Blutdaten von erkrankten, deren direkten Verwandten und auch gesund gebliebenen Do-Khyi auszuwerten und im Resultat einen Bluttest zur Erkrankung von Erbträgern für künftige Zuchttiere zu entwickeln.

Alle Ergebnisse bleiben anonym: Das heißt, es können keinerlei Rückschlüsse auf die Identität des Halters und Besitzers, des Hundes, die Zuchtfamilie, den Züchter, Zuchtverein und des Herkunftslandes gezogen werden.

Ausführliche Informationen für die Mithilfe zu finden unter http://www.dokhyi-epilepsie.de.

Diese wissenschaftliche Arbeit hat bereits Erfolg versprechend begonnen!


Bitte helft alle mit!

Wer Do Khyi Halter kennt oder trifft (bei Spaziergängen, Hundeplatz usw., sollte bitte diese Informationen weiter geben!

Es kann ein kleiner Schritt sein, bei Erfolg zu einer Vorsorge für die

anderen, auch Betroffenen!

Das Einsendeformular für die unabhängige Einsendung findet jeder unter

dem Link oben, oder direkt bei:

http://www.tierzucht-hannover.de/proben.htm


Do Khyi, Do-Khyi, Dokhyi – Dem Do Khyi eine Chance!

Vorstellung des Fonds

Eine Chance für den Do-Khyi - Fonds

Eine Chance für den Do-Khyi - Fonds

Gründung:     Am 10.12.2008, im Verlauf einer Mediation wurde vor dem Amtgericht Bad Homburg ein Fonds mit vorgegebenem Verwendungszweck eingerichtet.

Ziel:                Unterstützung von Do Khyi – Haltern zur Teilnahme an der Studie zur molekulargenetischen Untersuchung genannt „Idiopathische Epilepsie bei der Tibet Dogge (Do Khyi)“.

Diese findet an der Stiftung der Tierärztlichen Hochschule Hannover unter Leitung von Professor Dr. Ottmar Distl (Institut für Tierzucht und Vererbungsforschung) statt.  Die Unterstützung erfolgt durch Kostenerstattung (Blutentnahme/ Versand), ohne eine hinderliche Preisgabe der Identität von Hund und Halter

Wie funktioniert es?

Oben sehen Sie die Karte des Fonds.

Diese ist der Schlüssel für die Übernahme der Kostenrechnung und Abrechnung direkt durch das Institut für Tierzucht und Vererbungsforschung, der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, in Abrechnung mit dem Fonds.

·        Do Khyi – Halter die teilnehmen möchten fordern bitte neutral und kostenfrei eine Karte an:

Institut für Tierzucht u. Vererbungsforschung
der Tierärztl. Hochschule Hannover, Prof. Dr. Distl
Ruf:  0511 9538876


·       Diese Karte mit der entnommenen EDTA Blutprobe/n der Do-Khyi, dem beigefügten Merkblatt/blättern, Fotokopie/n, der Ahnentafel/n gemeinsam mit der Original-Kostenrechnung des Tierarztes direkt einsenden an:

Institut für Tierzucht und Vererbungsforschung
der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
z. Hd. Prof. Ottmar Distl
Bünteweg 17 p
D-30559  Hannover

·        Die Kostenrechnung des Tierarztes wird dann durch das Institut für Tierzucht in Hannover direkt an den Tierarzt erstattet. (Ohne Karte keine Erstattung!)

·        Der Fonds rechnet mit dem Institut ab. Um die Anonymität zu wahren nur anhand der Labornummer

Zur Beachtung: Erstattung erfolgt nur im Rahmen des bereit gestellten Betrages!

Zusendung der Karten ausschließlich durch das Institut!

Die Einsendung einer Do Khyi – Blutprobe unter Nutzung des Fonds erfolgt auf diesem Weg für den Halter unter völliger Anonymität. Der Fonds hat keinen Einblick in persönliche Daten!

Weitere Informationen:

http://www.tierzucht-hannover.de/proben.html

http://www.tierzucht-hannover.de/proben/epilepsie/merkblatt_dokhyi_hund_jw.pdf

(Merkblatt, Laboreingang)

Bedanken möchten wir uns auch bei Herrn Professor Dr. Ottmar Distl, welcher es uns ermöglicht, dass für eine Kostenerstattung  durch den Fonds mittels anonymer Beteiligung aller Hunde und Halter gesorgt werden konnte.

An dieser Stelle bedanken wir uns bei innovativen Unternehmen für die Übernahme der Kosten, sowie Layout der Kartenaktion.

©Christel und Walter Grübel

http://www.dokhyi-epilepsie.de


Do Khyi – Epilepsie – Die heiße Zone! Teil 3

Hand in Hand !

Hand in Hand !

Hand in Hand !


Diese Ahnentafeln von Do Khyi sind weltweit und zufällig ausgewählt sowie anonymisiert.

GELB unterlegte Partien bedeuten identisch mehrfach vorhandene Tiere -
ROT dargestellte Ziffern = Inzestverpaarungen (Geschwister, Eltern/Kinder) und Nachkommen aus Inzestverpaarungen -
BLAU dargestellte Ziffern sind Halbgeschwister.

Erst wenn der letzte Baum gefällt,
der letzte Fluss vergiftet,
das letzte Tier getötet ist,
erst dann werdet ihr merken,
dass man Geld nicht essen kann!

Indianische Weisheit


Bitte machen Sie sich ein Bild!

Beim scrollen nach rechts ist die ganze Ahnentafel sichtbar

Epilepsie erkrankt

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Erkrankung nichts bekannt

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Erkrankung nichts bekannt

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Erkrankung nichts bekannt

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Epilepsie verstorben

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Erkrankung nichts bekannt

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Erkrankung nicht bekannt

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Epilepsie verstorben

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Epilepsie erkrankt

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Erkrankung nichts bekannt

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Erkrankung nichts bekannt

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Epilepsie erkrankt

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Erkrankung nichts bekannt

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Epilepsie erkrankt

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Wieder einmal mehr erkennt man sehr deutlich, wie wichtig es in der Do Khyi – Zucht ist, nicht nur, wie üblich, drei Generationen aufzuzeigen!

Lesestoff zur Inzestzucht!

Veröffentlicht vom Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Gutachten

zur Auslegung von § 11b des Tierschutzgesetzes (Verbot von Qualzüchtungen)

hier ein kleiner Auszug

Seite 120

3.5 Zuchtmethoden

Dass bestimmte Zuchtmethoden problematisch sind oder problematisch sein können, ergibt sich aus folgendem Zitat von BEILHARZ (1991; zit. nach WACHTEL, 1997):

„I have seen some pedigrees where closely related individuals have been mated. If I as a geneticist were in charge of such breeding, I would be liable to be sued, in the light of existing genetic information. How long can individual breeders claim ignorance as a defence against supplying defective articles?

(Ich habe Abstammungsnachweise gesehen, die dokumentieren, dass enge Verwandte verpaart wurden. Wenn ich als Genetiker mit einer solchen Zucht beauftragt wäre, würde ich, aufgrund des vorhandenen genetischen Wissensstandes, mit einer Anzeige zu rechnen haben. Wie lange noch können sich Züchter zur Verteidigung gegen die Anschuldigung, defekte Produkte zu liefern, auf Unwissenheit berufen?)“.

Die in der Heimtierzucht gebräuchlichsten Zuchtmethoden sind:

3.5.1 Inzucht – Linienzucht

Inzucht ist Verpaarung verwandter Tiere. Verpaart man Vollgeschwister, Eltern mit ihren Nach-kommen oder Halbgeschwister, so spricht man von Inzestzucht. Inzucht und Inzestzucht führen in der Praxis zum Verlust genetischer Vielfalt und zur Inzuchtdepression. Häufig kommen in ihrem Gefolge sehr rasch auch deletäre Gene zur Auswirkung. Es treten Erbkrankheiten und Anomalien auf, die in der Regel zu Schmerzen, Leiden oder Schäden führen. Inzestzucht ist bereits ein Ver-stoß gegen § 11b, wenn sie zur „genetischen Reinigung“, wie es in der populären Zuchtliteratur heißt, empfohlen wird, es sei denn, dies würde im Rahmen eines genehmigten Tierversuchs durchgeführt.

Weniger rasch erfolgen solche Schädigungen bei der Linienzucht, d. h. der Verpaarung von ent-fernteren Verwandten. Linienzucht wird allgemein bevorzugt, um einen bestimmten Typ zu festi-gen. Man erhält so einen Stamm verwandter Tiere, eine Linie, deren Angehörige einen bestimm-ten charakteristischen Typ aufweisen. Auf diese Weise versucht man, dem idealen Standardtyp der Rasse möglichst rasch nahe zu kommen. Weil sich diese Linienzucht aber häufig auf nur wenige oder gar nur eine Linie verengt, führt diese zum Verlust der biologischen Wertigkeit der so er-züchteten Tiere; denn wegen der Fixierung bestimmter Allele wird der Verlust der komplementä-ren und u. U. sehr wichtigen anderen Allele in Kauf genommen.

Ob dieses Vorgehen in der Heimtierzucht aus der heutigen Sicht ethisch noch zu verantworten ist, ist zumindest fraglich. Etwas mehr züchterische Geduld ist anzuraten.

Hier geht es weiter:

http://www.bmelv.de/cae/servlet/contentblob/631716/publicationFile/35845/Qualzucht.pdf

In eigener Sache!
Wir distanzieren uns ausdrücklich von den erfolgten Ausführungen des Vereins Förderkreis Tibethunde (FKT), sowie von den erfolgten Ausführungen von Frau Michaela Krebber auf deren Homepages im Internet.


© Walter und Christel Grübel

Do Khyi – Die heiße Zone! Teil 2

Liebe Leser und Interessenten,

die Ahnentafeln Teil 2, bereits vor einiger Zeit haben wir dazu ein Video mit dem Titel:
“ Do Khyi, Tibet Mastiff Epilepsie – Einzelschicksale?!“ auf youtube veröffentlicht.

Die Ahnentafeln der Do Khyi sind anonymisiert!

Gelbe Felder zeigen mehrfach identisch vorhandene Tiere – ROT dargestellte zeigen Inzestverpaarungen (Geschwister, Eltern/Kinder, Nachkommen aus Inzestverpaarungen). Halbgeschwister sind BLAU dargestellt. GELB unterlegte Abschnitte zeigen identisch mehrfach vorhandene Tier.

Man erkennt sehr deutlich, wie wichtig es in der Do Khyi – Zucht ist, nicht nur, wie üblich, drei Generationen aufzuzeigen!

Hier erinnere ich mich an ein Zitat:
„Bei der Verbreitung einer neuen Erkenntnis gibt es drei Phasen:
In der ersten wird sie totgeschwiegen,
in der zweiten bis auf´s Messer bekämpft
und in der dritten für selbstverständlich genommen, und jeder hat alles von Anfang an gewusst.“

(Konrad Lenz)

Bitte machen Sie sich selbst ein Bild!

Beim scrollen nach rechts ist die ganze Ahnentafel sichtbar

Epilepsie erkrankt
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Erkrankung nicht bekannt
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Erkrankung nicht bekannt
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Erkrankung nichts bekannt
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Erkrankung nichts bekannt
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Erkrankung nichts bekannt
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Epilepsie verstorben
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© Walter und Christel Grübel

Dortmunder Appell – Ein MUSS für alle Tierliebhaber!

Liebe Leser,

die Welt (Hundewelt) wird langsam wach!

Auch wir unterstützen Herrn Christoph Jung  bei seiner beispielhaften Arbeit und möchten Sie bitten, den DORTMUNDER APPELL , für eine Wende in der Hundezucht,  zu unterstützen!


Herzlichen Dank  Frau Reheuser und Herr Jung für die Berichterstattung und Veröffentlichung

„Anschauungsmodell heutiger Zucht“

Klare Worte und  Ansichten  echter Hundeliebhaber  zum Ausdruck gebracht!

Acky im Alter von 16 Monaten

Walter und Christel Grübel


Do Khyi – Die heiße Zone! Teil 1

Liebe Leser und Interessenten,

es ist bekannt, dass die Zucht des Do Khyi genetisch auf sehr enger Basis beruht.
Epilepsie ist nur eine Krankheit von vielen – aber hier unser Thema.

Bereits vor einiger Zeit haben wir dazu ein Video mit dem Titel:
“ Do Khyi, Tibet Mastiff Epilepsie – Einzelschicksale?!“  auf youtube veröffentlicht.

Die Ahnentafeln der Do Khyi sind anonymisiert!
Gelbe Felder zeigen mehrfach identisch vorhandene Tiere – ROT dargestellte zeigen Inzestverpaarungen ( Geschwister, Eltern/Kinder, Nachkommen aus Inzestverpaarungen). Halbgeschwister sind BLAU dargestellt.

Bitte machen Sie sich selbst ein Bild!

Beim scrollen nach rechts ist die ganze Ahnentafel sichtbar

Epilepsie verstorben

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Erkrankung nichts bekannt

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Erkrankung nichts bekannt

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Epilepsie verstorben

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Erkrankung nichts bekannt

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Erkrankung nichts bekannt

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Erkrankung nichts bekannt

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In eigener Sache!

Wir distanzieren uns ausdrücklich von den erfolgten Ausführungen des Vereins Förderkreis Tibethunde (FKT), sowie von den erfolgten Ausführungen von Frau Michaela Krebber auf deren Homepages im Internet.

© Walter und Christel Grübel

Erinnerung

Wer wirklich etwas tun will findet einen Weg, alle anderen eine Entschuldigung...

Wer wirklich etwas tun will findet einen Weg, alle anderen eine Entschuldigung...

Copyright by dokhyi-epilepsie.de

Der Epi-Hund

Einst hab ich das Licht der Welt erblickt -

Geboren um zu leben,

Hab täglich Freude, bin entzückt,

Was wird mir das Schicksal geben?


Bin lebhaft, lieb, verschmust und spiele -

Weis nicht was mir die Zukunft bringt.

Warte auf Menschen deren Gefühle

Nicht nur leere Phrasen sind.


So gehen  die Stunden und die Tage

Ich werd geimpft, entwurmt, gechipt,

Dass auch keiner sich beklage

Wenn man mich dann weiter gibt.


Fünf Geschwister sind schon gegangen

Aber keiner wollte mich,

Langsam kommt mir so ein Bangen -

Werd ich hier bleiben ewiglich?


Am zweiten Mai, werd`s nie vergessen

Kamen vier Menschen durch das Tor,

Hab` nur geschaut und dann vermessen

Nahm` ich einen „Angriff“ vor.


Hab gewedelt, mich gefreut

Und setzte mich in Szene,

Werden diese fremden Leut`

Mich mit nach Hause nehmen?


Meine Blicke und  mein Gespür

Sagten mir an diesem Tag,

Werde nicht mehr bleiben hier

Komme was da mag.


Nach Knuddeln und entzückten Blicken,

Und was da so nach war,

Entschied man sich für mich, den Dicken

So nahm ich Abschied von Mama.


Ich wurde auf dem Arm getragen

Und in ein Auto dann gesetzt,

War etwas traurig, doch nach Tagen

Bin ich durch MEIN Revier gefetzt.


Ich durfte meine Welt erkunden

es  gab kein Missgeschick,

uneingeschränkt für 160 Tage

doch dann kam es Knüppeldick!!!


Beim Schlafen dann, weis nicht wieso -

Hat es mich kalt erwischt,

Was war ich doch so lebensfroh,

Warum gerade ich???


Meine Familie war verstört -

Wusste nicht aus noch ein,

Man hatte schon davon gehört

Das muss Epi sein!!!


Mir wurde sofort Blut genommen -

Die Daumen mir gedrückt,

Viele Tage sollten  kommen

Wo niemand mehr ist beglückt.


So nahm mein Schicksal seinen Lauf -

Das mir wohl in die Wiege ward gelegt,

Die „Menschen“ nehmen es in Kauf,

Nur wenige es bewegt!


Nun nehme  ich tagein, tagaus

Tabletten und Pastillen,

Wie lange halte ich das aus

Trotz meinem starken Willen?


Selbst heute noch, nach vielen Tagen

Ich hätte  Besseres mir gewünscht,

Muss man jetzt meine Lieben plagen

Sie  werden grob beschimpft.


Mein Lebenswille ist ungebrochen -

Zu  Streichen stets bereit,

Und, ich hab es mir versprochen

Ich kämpfe noch einige Zeit.


Ihr Menschen hier  und anderswo -

Auch wenn es Euch nicht betrifft,

Bin meines Lebens dennoch froh

Weil man mich nicht lässt im Stich.


Doch eine Bitte hätte ich

MEIN Schicksal war vorauszusehen,

Zucht mit Verstand und Sorgfaltspflicht

Einfach durchdachte Wege gehen!


©  Christel Grübel

Acky *14.01.2006 – +24.08.2007

Do Khyi Acky Helfen Sie mit!!


Der Epi-Hund

Einst hab ich das Licht der Welt erblickt -

Geboren um zu leben,

Hab täglich Freude, bin entzückt,

Was wird mir das Schicksal geben?


Bin lebhaft, lieb, verschmust und spiele -

Weis nicht was mir die Zukunft bringt.

Warte auf Menschen deren Gefühle

Nicht nur leere Phrasen sind.


So gehen  die Stunden und die Tage

Ich werd geimpft, entwurmt, gechipt,

Dass auch keiner sich beklage

Wenn man mich dann weiter gibt.


Fünf Geschwister sind schon gegangen

Aber keiner wollte mich,

Langsam kommt mir so ein Bangen -

Werd ich hier bleiben ewiglich?


Am zweiten Mai, werd`s nie vergessen

Kamen vier Menschen durch das Tor,

Hab` nur geschaut und dann vermessen

Nahm` ich einen „Angriff“ vor.


Hab gewedelt, mich gefreut

Und setzte mich in Szene,

Werden diese fremden Leut`

Mich mit nach Hause nehmen?


Meine Blicke und  mein Gespür

Sagten mir an diesem Tag,

Werde nicht mehr bleiben hier

Komme was da mag.


Nach Knuddeln und entzückten Blicken,

Und was da so nach war,

Entschied man sich für mich, den Dicken

So nahm ich Abschied von Mama.


Ich wurde auf dem Arm getragen

Und in ein Auto dann gesetzt,

War etwas traurig, doch nach Tagen

Bin ich durch MEIN Revier gefetzt.


Ich durfte meine Welt erkunden

es  gab kein Missgeschick,

uneingeschränkt für 160 Tage

doch dann kam es Knüppeldick!!!


Beim Schlafen dann, weis nicht wieso -

Hat es mich kalt erwischt,

Was war ich doch so lebensfroh,

Warum gerade ich???


Meine Familie war verstört -

Wusste nicht aus noch ein,

Man hatte schon davon gehört

Das muss Epi sein!!!


Mir wurde sofort Blut genommen -

Die Daumen mir gedrückt,

Viele Tage sollten  kommen

Wo niemand mehr ist beglückt.


So nahm mein Schicksal seinen Lauf -

Das mir wohl in die Wiege ward gelegt,

Die „Menschen“ nehmen es in Kauf,

Nur wenige es bewegt!


Nun nehme  ich tagein, tagaus

Tabletten und Pastillen,

Wie lange halte ich das aus

Trotz meinem starken Willen?


Selbst heute noch, nach vielen Tagen

Ich hätte  Besseres mir gewünscht,

Muss man jetzt meine Lieben plagen

Sie  werden grob beschimpft.


Mein Lebenswille ist ungebrochen -

Zu  Streichen stets bereit,

Und, ich hab es mir versprochen

Ich kämpfe noch einige Zeit.


Ihr Menschen hier  und anderswo -

Auch wenn es Euch nicht betrifft,

Bin meines Lebens dennoch froh

Weil man mich nicht lässt im Stich.


Doch eine Bitte hätte ich-

MEIN Schicksal war vorauszusehen,

Zucht mit Verstand und Sorgfaltspflicht

Einfach durchdachte Wege gehen!

©  Christel Grübel

Do Khyi Acky - +14.01.2006 - + 24.08.2007

Die Welt wird wach – Es tut sich mehr und mehr!

Die BBC London erstellte  einen Filmbeitrag -  nicht aus diesem Jahr, aber aktueller denn je – der sehr deutlich aufzeigt was eigentlich schon längere Zeit im Argen liegt.

Part 1
http://www.youtube.com/watch?v=3O0l0f50AAk

Part 2
http://www.youtube.com/watch?v=pZNVewvFm4M&feature=related

Part 3
http://www.youtube.com/watch?v=jBantKp9xfw&feature=related

Part 4
http://www.youtube.com/watch?v=VXYvukCMQYk&feature=related

Part 5
http://www.youtube.com/watch?v=D8Jlf89HNik&feature=related

Part 6
http://www.youtube.com/watch?v=yHw2CmDlhCo&feature=related

Auch das schweizer Fernsehen SF 1 sendete  diesen  Bericht, in deutscher Sprache, unter dem Titel „Rassereine Krüppel“.

Es bedarf hier keiner Erläuterung…

*****************************************************************

Wem das Wohl seines  Hundes und die Gesundheit der Rassen am Herzen liegt sollte aufgeklärt sein!

Beispiele zum Blog „Wohl“

Tierärztlich attestiertes Ektropium beider Augen

Aufnahme im Alter von 16 Wochen

gleiches Tier, 9 Monate altBildrechte und Attest liegen vor

*******************************************************************

Ein Appell an alle Tierhalter und Tierliebhaber! Helfen Sie mit!

http://dortmunder-appell.de/

Sachliche Aufklärung für den „Otto-Normal-Hundehalter“ liegt uns sehr am Herzen..

©Walter und Christel Grübel

Was wünscht sich der „Mensch“ bei Anschaffung eines Hundes?

Was wünscht sich der „Mensch“ bei Anschaffung eines Hundes?

Schönheit?

Ausstellungserfolge?

Gesundheit?

Nun, Schönheit liegt im Auge des Betrachters!

Ausstellungserfolge sind einem Hund und für das unbeschwerte Zusammenleben mit dem Hund gleichgültig!

Gesundheit für viele gemeinsame Aktivitäten wünschen sich Halter und das Tier!

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Haben wir vor zwei Jahren noch sehr wenig zum Thema Epilepsie beim Hund in den  Medien und  im weltweiten Internet gelesen, so kann man sich, unter anderem,  momentan  in bereits vielen Fachzeitschriften darüber informieren.

Aufklärung  ist wichtig!

-         Wichtig speziell für Hundehalter!

-         Wichtig besonders  für Halter mit  betroffenen Tieren  damit diese eine  gute, medizinische Betreuung erhalten!

-         Wichtig für alle bei denen Tiere zur Zucht eingesetzt werden!

Wir alle wollen gesunde Hunde mit denen man ein Leben teilen kann das  weitest gehend unbeschwert verläuft.

In Bezug auf Epilepsie könnte die Forschung viel dazu beitragen, diese gewünschte Unbeschwertheit Wirklichkeit werden zu lassen! Das geht aber nur mit Hilfe der Tierhalter. Halter betroffener Hunde und deren nicht betroffener Verwandten. Halter völlig unbetroffener Hunde sind diejenigen welche es in der Hand halten die Zukunft von Möglichkeiten zu gestalten!

Natürlich, epileptische Anfälle können sehr viele Auslöser haben. Für die Aufklärung dazu haben wir unsere Homepage gestaltet. Diese hat nichts an Aktualität verloren. http://www.dokhyi-epilepsie.de

Das Interesse von Wissenschaft und Forschung an der Klärung der Ursachen für Epilepsie beim Do-Khyi und anderen Hunderassen ist inzwischen eine Tatsache geworden. Um die Chance zu haben die Ursachen, Diagnose und Vorbeugung zu erforschen sind die momentan laufenden Studien an verschiedenen Universitäten auf die Mithilfe von allen Hundehalten angewiesen.

Letztendlich kann vor allem der  Hundehalter dazu beitragen, dass eine Studie auch Erfolg hat.

Eine kleine Blutprobe seines Tieres, verbunden mit geringen Kosten * im Vergleich zu einer Erkrankung,  für einen großen Fortschritt um eine Erkrankung dieser Art in Zukunft kontrollieren zu können!

* (beim Do Khyi werden diese Kosten momentan durch einen Fonds abgedeckt)

Europaweit  wurde bereites für die Rassen:

Tibet Dogge (Do Khyi)

Siberian Husky

Belgischer Schäferhund

Border Terrier

http://www.tierzucht-hannover.de/proben/epilepsie/epilepsie.html

NEU Für den Australien Shepard

AufrufAussiestudiePartnHund08-09Quelle: Zeitschrift Partner Hund 08/2009

Studie Finnland

zur Beteiligung aufgerufen!

Es tut sich etwas -und immer mehr !!!!

©Walter und Christel Grübel

Danke an Do-Khyi Club Schweiz

Wieder einmal mehr bekamen wir hilfreiche Unterstützung!

Bereits in der Frühlingsausgabe 2008 wurde im „tibi-träff“, der Clubzeitschrift des Do-Khyi Club Schweiz, sehr ausführlich über das Schicksal von Acky berichtet und zur Teilnahme an der Studie zur Erforschung der „Idiopathischen Epilepsie bei der Tibet Dogge (Do Khyi)“ an der Tierärztlichen Hochschule Hannover unter Leitung von Prof. Dr. Distl, aufgerufen.

In der diesjährigen Frühlingsusgabe des „tibi-träff“ veröffentlichte der Do-Khyi Club Schweiz nochmals die Erinnerung  an den Aufruf zur Beteiligung!

"tibi-träff" Ausgabe 1/2009

"tibi-träff" Ausgabe 1/2009

Quelle: „tibi-träff“

Unseren besonderen Dank möchten wir nochmals an die Präsidentin Frau Anita Dandolo richten, die uns damit  große Hilfe hat zuteil werden lassen.

Walter und Christel Grübel

In Memoriam – an alle Do Khyi- Halter

Bald werden es zwei Jahre!

Acky musste uns am 24.08.2007 verlassen, gerade einmal 19 Monate alt.

Er konnte nicht mehr schlafen, seine Anfälle verhinderten das.

In Erinnerung an unser Bärchen

http://www.clipfish.de/video/3089749/do-khyi-acky-erinnerung/

http://www.myvideo.de/watch/6686313/Do_Khyi_Tibet_Mastiff_Acky_in_Memoriam

http://www.youtube.com/watch?v=QN13i19GlxE

Wir werden ihn niemals vergessen!

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